Nanopartikel überwinden Bluthirnschranke

Mit Wirkstoffen beladene Nanopartikel können die Blut-Hirn-Schranke (BHS) überwinden, das war eines der Themen über das am 60. Jahrestag der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin berichtet wurde. Kernpunkt ist die Anwendung von kolloidalen Trägersystemen, die durch die BHS hindurch geschleust werden, so dass relevante Wirkstoffkonzentrationen ins ZNS gelangen.

Dies verdeutlicht, dass die BHS keine Barriere für Nanopartikel darstellt.

Schwermetalle und nutritive Metalle in Haaren und Urin arabischer Autisten

Autismus ist eine folgenschwere multikausale, neurologische Erkrankung.

Diese Studie, die von Prof. Omnia Raffat der psychiatrischen Abteilung der Universität Kairo geleitet wurde, bestätigt dass Umweltfaktoren eine starke Rolle spielen. Autistische Kinder im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigten statistisch signifikante Metallbelastungen in Haaren und Urin. Ebenso statistisch signifikant waren bei den Autisten die Magnesium- und Zink-Haarwerte.

Der Forschungsbericht wurde im Vol.6, no 4, 2011 in Maedica, Journal of Clinical Medicine veröffentlicht.

http://www.maedica.org/articles/2011/No4/2011_Vol6(9)_No4_pg247-257.pdf