Wasseruntersuchung

Accreditation: DIN EN ISO/IEC 17025

Die Analytik erfolgt via ICP-MS unter Nutzung der Zelltechnik und nach den Richtlinien der Trinkwasserverordnung §15, Absatz 4. In Befunden aufgeführte Grenz- oder Richtwerte entsprechen der deutschen Trinkwasserverordnung und den EWG Richtlinien.

Standardprofil (inkl. Härtegradbestimmung) (P8)

Benötigtes Material: 5-7ml Wasser

Aluminium, Antimon, Arsen, Barium, Beryllium, Blei, Bor, Calcium, Chrom, Eisen, Kadmium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Nickel, Quecksilber, Selen, Silber, Strontium, Thallium, Uran, Zink

Kurzprofil (inkl. Härtegradbestimmung) (P80)

Benötigtes Material: 5-7ml Wasser

Blei, Cadmium, Calcium, Kupfer, Magnesium, Nickel, Uran, Zink

Uranprofil (Uran)

Benötigtes Material: 5-7ml Wasser

Weitere Metalle werden auf Anfrage erstellt.

Information für den korrekten Probeversand:

Informationsblatt / Einsendeformular

Wie Uran in unser Trinkwasser kommt

Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat eine interessante Spurensuche gedreht, wie das giftige und radioaktive Uran in unser Trinkwasser gelangt.

Hier der Link zum Video:

Eine Spurensuche von 45 Min. - Gefährliches Trinkwasser
(Ursprüngliches Sendedatum: 09.01.2012 22:00 Uhr)

Debatte über Gifte im Trinkwasser, ebenfalls eine Sendung vom NDR.

Wissenschaftler, Wasserwerker, Landwirte und Mediziner haben in Rostock über die Belastung des Trinkwassers durch Stoffe wie Blei, Kupfer, Cadmium und Uran gesprochen. Filmlänge: ~ 4 Min.

Video ansehen. (Sendedatum: 27.10.2012 19:30 Uhr)

Messergebnisse zur Uran-Belastung des Trinkwassers in den einzelnen Bundesländern finden Sie unter folgenden Link:

http://foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/trinkwasser/index_ger.html

Uran-Werte im Mineralwasser

Wie eine Untersuchung zeigt, sind ca. 13 Prozent der in Deutschland vertriebenen Mineralwässer mit für Säuglinge und Kleinkinder kritische Mengen Uran belastet.

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